oxidativer Stress

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Wir bitten um Ihr Verständniß.

a) Freie Radikale

Allgemein bekannt sind natürliche Abläufe wie das Rosten von Eisenwaren, die braune Verfärbung von Äpfeln oder das Ranzigwerden von Fetten. Bei diesen Prozessen handelt es sich um Oxidationsprozesse durch sogenannte freie Radikale.

Freie Radikale sind hoch-reaktive kurzlebige Sauerstoffverbindungen. Sie treten im Körper bei der Weiterverarbeitung von Sauerstoff zum Zwecke der Energiegewinnung auf. Hierbei kommt es sekündlich in jeder Zelle des menschlichen Organismus zur Bildung von freien Radikalen. Eine weitere natürliche körperliche Quelle für die Entstehung von freien Radikalen sind Prozesse der Immunabwehr zur Bekämpfung von körperfremden Substanzen wie z.B. Viren oder Bakterien.

b) Belastungsfaktoren

Als exogene Quelle für die Entstehung freier Radikale sind vor allem Umweltbelastungen, Pestizide, Abgase, Elektrosmog, Zigarettenrauch, Alkoholkonsum, Medikamente, Dentalmetalle, eine zu fett- und zuckerreiche Ernährung sowie physischer und psychischer Stress zu nennen.

Zum Schutz vor diesen gefährlichen freien Radikalen verfügt der menschliche Organismus über ein antioxidatives Schutzsystem. Dieses System hat die Aufgabe, die Belastung durch freie Radikale abzufangen. Durch die stetig zunehmende Umweltbelastung jedoch ist der Organismus immer höheren Konzentrationen an freien Radikalen ausgesetzt. Gleichzeitig enthält unsere Nahrung durch einen zu geringen Verzehr von Obst und Gemüse immer weniger Radikalfänger, sogenannte Antioxidantien. Das körpereigene antioxidative Schutzsystem ist daher kaum mehr in der Lage, die freien Radikale aufzufangen.

c) Oxidativer Stress

Kommt es zu einem Ungleichgewicht durch eine übermäßige Bildung von freien Radikalen oder zu einem Mangel an antioxidativen Schutzsubstanzen, gerät der Organismus in eine gefährliche Schieflage. Ein solches Ungleichgewicht zwischen der Entstehung von freien Radikalen und deren Abbau bezeichnet man als oxidativen Stress. Das körpereigene antioxidative Schutzsystem ist dann in seiner Funktionsweise erheblich eingeschränkt. Freie Radikale können im zunehmenden Maße ihre schädigende Wirkung auf die Zellmembrane und die Erbsubstanz (DNA) ausüben. Diese intrazellulären Prozesse bleiben oftmals über einen langen Zeitraum hinweg unbemerkt. Die Folge sind Krankheiten und gesundheitliche Beschwerden vielfältiger Art.

d) Krankheitsbilder

Oxidativer Stress wird mit der Entstehung verschiedener Krankheitsbilder in Verbindung gebracht, wie z.B.:

  • Herz- / Kreislauferkrankungen
  • Entstehung von Krebszellen
  • Arteriosklerose
  • Allergien
  • Entzündliche Krankheiten, wie z.B. Rheuma
  • degenerative Krankheiten, wie z.B. Arthritis
  • neurodegenerative Krankheiten, wie z.B. Alzheimer, Parkinson
  • Störungen des Magen-Darm-Traktes
  • Neurodermitis
  • Bronchialerkrankungen / Asthma
  • Migräne
  • Verminderte Leistungsfähigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • dauerhafte Erschöpfung
  • allgemeine Befindlichkeitsstörungen

e) genetische Deletion Oxidativer Stress

Ca. 50% der europäischen Bevölkerung tragen aufgrund einer genetischen Abweichung (genetische Deletion) ein deutlich höheres Risiko, an den vorgenannten Belastungseinwirkungen zu erkranken. Charakteristisch für eine solche genetische Abweichung ist die mangelhafte Bildung von sogenannten Detoxifikationsenzymen (Hypofermentie / Enzyminsuffizienz), die hinsichtlich der Wirkungsweise des antioxidativen Schutzsystems eine elementare Rolle spielen. Das antioxidative Schutzsystem ist beim Vorliegen einer genetischen Abweichung sozusagen „von Natur aus“ in seiner Funktionsfähigkeit erheblich eingeschränkt.

Eine genetische Abweichung lässt sich heutzutage sehr einfach und schmerzfrei durch einen Speicheltest (Abstrich der Wangenschleimhaut) nachweisen. Weitere Informationen und Empfehlungen zu einem qualifizierten Laborinstitut, bei dem ein solcher Test durchgeführt werden kann, stellen wir gerne auf Wunsch zur Verfügung.

f) Fazit

Um die Belastung durch freie Radikale zu mindern bzw. zu eliminieren, wird aus medizinischer Sicht grundsätzlich eine ausreichende, kontinuierliche Zufuhr von Antioxidantien empfohlen. Dies trifft insbesondere beim Vorliegen einer genetischen Abweichung zu.

Die IntraGen forte-Stoffwechselkapseln enthalten eine höchstwirksame Kombination wertvoller Antioxidantien sowie Substanzen, die das körpereigene antioxidative Schutzsystem unterstützen. Dadurch kann die tägliche Belastung durch freie Radikale stark vermindert werden. Die Zusammensetzung entspricht den neuesten medizinischen und labortechnischen Erkenntnissen.

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